Aktuelle Solarinfos

Die neue Eigenverbrauchsregelung

Ab 1. Januar 2009 wird der Direktverbrauch von produziertem Solarstrom gezielt angereizt: Nach der neuen EEG erhalten Anlagenbetreiber eine Vergütung von 25,01 Cent/kWh für den direkt genutzten Strom. Mit dem eingesparten Strompreis von etwa 20 Cent pro kWh ergibt sich damit eine gegenüber der Direkteinspeisung von 43,01 Cent um 2 Cent günstigere Gesamtbilanz.

Alle Betreiber von PV-Anlagen, die ab 1. Januar 2009 in Betrieb genommen werden, können diese Neuregelung nutzen. Sie gilt für jede selbst verbrauchte Kilowattstunde aus der PVAnlage. Dabei kommt es auf die Gleichzeitigkeit der Stromerzeugung und des Stromverbrauchs an. Es macht also Sinn, den individuellen Verbrauch auf die solaren Spitzenzeiten der Anlage abzustimmen. Diese Regelung stellt eine Option und keine Pflicht dar. Der Betreiber kann sich auch jederzeit wieder gegen die Nutzung entscheiden.

Soweit Strom aus der PV-Anlage gerade nicht selbst verbraucht und stattdessen in das Netz eingespeist wird, gelten für diesen Anteil die allgemeinen Vergütungssätze des EEG.                                                       

Umsatzsteuerliche Behandlung bei Solarstrom-Eigenverbrauch geklärt

Ob die bisherige umsatzsteuerrechtliche Regelung auch für die Nutzung des neuen Eigenverbrauchs-Tarifes gelte, war lange Zeit unklar.

In einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 01. April 2009 an die Obersten Finanzbehörden der Länder wurde diese Unsicherheit beseitigt. Lesen Sie weiter >>

Nie war Solarstrom so günstig wie heute
Verbraucherzentralen warnen vor Billiganbietern

Ein fallender Siliziumpreis, das steigende Angebot der Modulmenge und
Kampfpreise der asiatischen Solarbranche treiben die Nachfrage nach
Photovoltaikanlagen für das heimische Dach in ungeahnte Höhen.
Ausgehend vom heutigen Wachstum der Modulfläche um jährlich etwa 20
Prozent können im Jahr 2025 sämtliche Privathaushalte mit Solarstrom
versorgt werden. Schneller als bisher vermutet, wird Solarstrom
wettbewerbsfähiger. Nicht zuletzt die in Zukunft zu erwartenden
Strompreiserhöhungen der Stromanbieter machen die Anschaffung einer
Photovoltaikanlage für Hausbesitzer wirtschaftlich immer attraktiver.

Eine unabhängige Beratung bei der Verbraucherzentrale-Energieberatung schützt vor Fehlinvestitionen. Lesen Sie weiter >>

Finanzierung

Die KfW bietet bundesweit Förderkreditprogramme zur Modernisierung und Energieeinsparung an. Mittel aus den KfW-Programmen stehen privaten und gewerblichen Antragstellern sowie Landwirten zur Verfügung.

Für den Solarkredit der Umweltbank wird keine Grundschuldeintragung vorgenommen, dafür wird eine Sicherungsübereignung der Solaranlage verlangt und eine ganz oder teilweise Abtretung der Einspeisevergütung festgeschrieben. Die Entscheidung über die Kreditsumme bzw. den Finanzierungsanteil wird je nach den regionalen solaren Einstrahlungsbedingungen getroffen und die Laufzeit des Solarkredits kann zwischen 10 und 20 Jahren liegen.

Auch Ihre Hausbank oder andere Kreditinstitute könnten Interesse daran haben, Ihnen einen Solarkredit zu gewähren. Schließlich ist die Investition in Solarenergie eine der sinnvollsten und sichersten Sachen und die Rückzahlung des Kredits durch die Energieeinsparung und Einspeisevergütung bei Vorlage einer seriösen Ertragsplanung gesichert.

Wir informieren Sie über günstige Finanzierungsmöglichkeiten.

                                                      

 

Ihr Ansprechpartner:

Gerhard Hübener
Tel. 0331 - 740 79 79
Funk 0157 - 7470 8540

info@hpv-solar.de


Und hier finden Sie erste Informationen und Antworten auf häufige Fragen rund um die Installation einer Photovoltaikanlage.

>> Kleines PV-Lexikon

>> Was-Wann-Wie